Das Experiment Teil 1 – meine Küche wird zu einem begehbaren Kleiderschrank!

Lieferservice Deliveroo

Wer meinen Blog schon seit Längerem verfolgt, der weiß, dass meine Webseite als Food-Blog begonnen hat und ich mich erst später mit anderen Themen wie z.B. Mode befasst habe. Letztlich wurde aus „The Blonde Food Rebel“ schon bald „The Blonde Stories“, aber doch bin ich dem Thema Essen immer treu geblieben – schließlich bin ich ein echter Foodie und meine Lieblingsbeschäftigung besteht darin immer neue Lokale auszutesten! 

Leckeres Essen und Mode kombiniert

Das Experiment von Deliveroo kam also wie gerufen! Worum es dabei geht? Laut einer kürzlich durchgeführten Studie von Deliveroo, besitzen Deutsche im Durchschnitt 37 Küchengeräte, von denen sie nur jedes Zweite regelmäßig nutzen (okay, ertappt! Mein Waffeleisen, meine Brotbackmaschine und mein Spiralschneider kamen wirklich lange schon nicht mehr zum Einsatz…). Gleichzeitig fühlt sich der Großteil der Befragten in seiner Küche eingeengt und wünscht sich mehr Platz. Japp, auch hier kann ich mich einreihen! Wenn also all die ungenutzten Küchenutelsilien nicht mehr da wären, hätte ich so viel Platz für andere Dinge – Klamotten zum Beispiel! Schließlich verzweifle ich schon lange an der Größe meines Kleiderschranks.

Mein neu gewonnener Raum

Gesagt, getan! Ich gab meiner Küche eine neue Bestimmung und verwandelte sie in einen begehbaren Kleiderschrank! Ein ganzer Raum, in dem ich meine Kleidung, meine Accessoires und meinen Schmuck endlich ausbreiten kann… ein wahrgewordener Mädchentraum 😉 Die Küche brauche ich schließlich nicht mehr zum Kochen, denn ich darf mich eine Woche von Deliveroo und den leckersten Restaurants in meiner Nähe beliefern lassen.  Von meinem neuen begehbaren Kleiderschrank werde ich euch im Laufe der Woche Stück für Stück immer etwas mehr zeigen :) Denn die Küche bietet so einiges an unerkannten Möglichkeiten seinen Kleiderschrank unterzubringen. Schuhe im Ofen? Schmuck auf dem Toastergitter? Der Besteckkasten als Schmuckschatulle? Klingt ungewöhnlich, ist aber tatsächlich praktisch! 

Gewürzhalter reloaded

Kurzerhand habe ich also in meinen Küchenschränken Pullis, Hosen und Blusen untergebracht und die Küchenzeile als Ablagefläche für Schuhe und Taschen benutzt. Mein Gewürzhalter hält nun nicht mehr Salz, Pfeffer und Co., sondern Parfum, Highlighter und Lippenstift. Was ich mit dem Wasserkocher und den Holzregalen gemacht habe, erfahrt ihr Freitag!

Für alle, die mehr von der Deliveroo Studie erfahren möchten – hier entlang! Und hier geht’s zum zweiten Teil.

Wie gefällt euch meine Küchentransformation? Würdet ihr euren Kleiderschrank auch gerne erweitern? 

Deliveroo Experiment

Meine Küche VOR dem Experiment:

8 Comments

  • Ohje ich finde das ganz schrecklich 😀 Ich bin ein Ordnungs-Freak und hab gern alles am richtigen Platz :) Wenn ich die Nachher-Bilder sehe, würd ich am Liebsten zu dir kommen und alles wieder umräumen :)) haha!
    Testest du das jetzt eine Woche lang und dann kommt wieder alles an seinen ursprünglichen Platz?
    Rein theoretisch ist es ja garkeine schlechte Idee, wenn man die Küche nicht wirklich oft nutzt. Aber grad die Arbeitsplatten hab ich am liebsten ganz leer – bis auf die wichtigsten Küchenmaschinen eben :)

    Liebe Grüße,
    Julie | http://www.julies-blog.at

    • Hey Julie,
      ja, genau. Ich habe das jetzt eine Woche lang getestet und muss sagen: es ist echt mal ganz witzig einen Raum komplett umzufunktionieren 😀 Eigentlich bin ich auch eher der minimalistische Typ, aber beim Thema Kleiderschrank sieht das bei mir anders aus 😉
      Morgen ist das Experiment beendet und dann kommt alles wieder an seinen ursprünglichen Platz. Allerdings hatte mich mich gerade gut daran gewöht.. ;D
      Aber du kannst mir gerne helfen wieder alles zurück zu räumen 😀 haha :)

      Liebe Grüße,
      Lara

  • Ich kenne das aus sex & the City und musste damals schon sehr schmunzeln Wenn man gerne auswärts isst und die Küche nicht nutzt – wieso nicht den Platz sinnvoll einsetzen. Ich finde dein Experiment auf jeden Fall eine sehr witzige Idee! Da bei mir schon die Küche fast aus den Nähten platzt dann zu wenig Stau Raum, wäre es für mich aber keine Option

    Liebe Grüße
    Stephi // http://stephisstories.de

    • Hey Stephi,
      danke für deinen Kommentar! Ja, ich habe mich in der Woche auch ein wenig wie in Sex and the City gefühlt 😀 Es war mal eine ganz neue Erfahrung die Küche so zu nutzen :)

      Liebe Grüße,
      Lara

  • Ohje. Also bei mir würde das nicht mal im Ansatz funktionieren. Das ist doch absolut unrealistisch!
    Allein weil die Küche jeden Tag im Einsatz ist. Selbst wenn ich nicht alle Geräte immer brauche. Letztendlich wird geschnibbelt, gekocht und alles wieder sauber gemacht. Dazu braucht man Platz und wenn ich alles zustehen habe mir Zeug, da könnte ich ausrasten. 😀
    Und auch bei all den Gerüchen…ich würde das nicht so pralle finden wenn meine Klamotten nach Curry, Knoblauch und Co riechen; )

    • Hey liebe Katta,
      da hast du Recht, aber ich koche in dieser Woche ja nicht in der Küche :) Daher stellt sich das Problem zum Glück nicht!

      Liebe Grüße,
      Lara

  • So ein toller Blog Liebes! Mir gefallen deine Beiträge so sehr, mach bloß weiter so! Man sieht wie viel Liebe und Arbeit du hier reinsteckst. Super Inhalt und einfach toll und schön zu lesen! Liebste Grüße :-)

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