Das Experiment Teil 3 – So weit, so gut!

Makronen

Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, darf mich dank Deliveroo nun schon seit 5 Tagen ein wenig wie Carrie Bradshaw in Sex and the City fühlen – meine Küche habe ich nämlich zu einem begehbaren Kleiderschrank umfunktioniert. Einer kürzlich durchgeführten Studie zufolge nutzen die Deutschen nämlich sowieso nur 50% ihrer Küchengeräte und Küchenutensilien. Warum also nicht ein wenig Platz im Kleiderschrank schaffen und die Klamotten in der Küche platzieren? In Teil 1 und Teil 2 meiner 4-teiligen Experiment-Serie habe ich bereits einige Ideen und Anregungen für eine solche Raumumwandlung gezeigt. Heute möchte ich euch darüber hinaus meine bisherigen Erfahrungen mit der Küchenumwandlung erzählen. Da ich während dieser Zeit in meiner Küche nicht koche, werde ich durch Deliveroo von leckeren Restaurants aus meiner Umgebung beliefert. Ein weiterer Pluspunkt: dadurch, dass in der Deliveroo-App viele verschiedene Lokalitäten aus dem näheren Umkreis angezeigt werden, lerne ich das Essen von Restaurants kennen, die ich bisher noch gar nicht kannte. Diese werde ich sicher auch nach dem Experiment besuchen!

Wenn der Toaster zum Schmuckkästchen wird

Nachdem ich mich die ersten Tage erst einmal umgewöhnen musste, weiß ich mittlerweile ganz genau wo ich welche Kleidungsstücke in der Küche finde. Anfangs bin ich automatisch zu meinem üblichen Kleiderschrank gegangen, nur um dann zu merken, dass meine Klamotten ja nun woanders sind. Die meisten Kleidungsstücke in der Küche sind aber sowieso sehr gut ersichtlich, denn durch den Gewinn an Platz konnte ich sie gut sortiert aufstellen und aufhängen. So zum Beispiel meine Ohrringe, die ich auf den Brötchenaufsatz gehangen habe. Wer einen sehr sauberen Toaster hat, kann übrigens auch in der Krümelschublade schmale Accessoires wie Ringe unterbringen. Als Vasenersatz habe ich außerdem den Wasserkocher umfunktioniert. Meine Tulpen fühlten sich jedenfalls sehr wohl darin 😉 
Bisher konnte ich mich also sehr gut mit meinem neuen begehbaren Kleiderschrank anfreunden und bin froh, mal eine Woche lang nicht einkaufen gehen oder kochen zu müssen. Meine Klamotten habe ich bei meinem Küchenumstyling farblich sortiert, was ich für sehr praktisch befunden habe und nun auch nach dem Experiment weiterführen werde. 

Morgen stelle ich den letzten Teil meines Experiments online, in dem ich ein Fazit zu meiner Woche mit der Küche als begehbaren Kleiderschrank ziehe und euch noch zwei weitere Umwandlungs-Ideen vorstelle. Natürlich sind die Tipps mit einem kleinen Augenzwinkern zu verstehen 😉

Deliveroo Studie

Macaraons Flatlay

2 Comments

  • Mmh jeden Tag Essen aus leckeren Restaurant hätte ich auch gerne. Irgendwie macht Kochen zwar auch Spaß, aber es nimmt eben auch ziemlich viel Zeit in Anspruch. Den Platz in der Küche anders zu nutzen ist eine lustige Idee, wenn vielleicht auch nicht ganz so alltagstauglich. Zumindest nicht für Studenten mit wenig Geld 😀

    Liebste Grüße
    Mai von SPARKLEANDSAND.com

    • Hey Mai,
      haha ja, das stimmt! So ganz alltagstauglich ist es nicht, aber es war echt mal eine witzige Erfahrung die Küche ganz anders zu nutzen 😀 Grundsätzlich koche ich zwar sehr gerne, aber noch lieber esse ich ;D Daher war es mal ganz schön sich einfach mal „bekochen zu lassen“ :)
      Morgen wird die Küche dann aber wieder in ihren Ursprungszustand gebracht ;(

      Liebste Grüße,
      Lara

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