Gesundes Fast-Food aus Japan: Onigiri

Onigiri
Einmal zum Mitnehmen bitte! Onigiri sind das gesunde Fast-Food aus Japan. Aber was unterscheidet sie vom Sushi?

Japan hat uns schon so einige Fast Food Trends beschert, die sich in Deutschland durchgesetzt haben. Bestes Beispiel: Sushi. Welches Fast Food die Meisten aber nicht kennen ist Onigiri: es erinnert ebenfalls an Sushi, ist aber besser zu transportieren und auch unterwegs essbar. Diese kleinen dreieckigen Taschen aus Reis haben verschiedene Füllungen und sind mit Nori-Algen umhüllt. Der größte Unterschied zu Sushi: die Füllung ist nicht roh, sondern durchgekocht und die kleinen Happen sind auch ohne Sojasauce lecker. In Japan kann man sie an jeder Ecke kaufen, sie sind sozusagen wie unsere Butterstulle für die Japaner, nur viel gesünder. Die Füllungen reichen von Ratatouille und Schafskäse, über Hühnchen und Süßkartoffel bis hin zu Lachs und Pflaume. Für den kleinen Hunger zwischendurch perfekt! In Berlin findet man einen Onigiri-Stand direkt in der U-Bahn Station Schönleinstraße und man kann sie mittlerweile auch in vielen Biomärkten bekommen. Die Hersteller sind bemüht ihr Sortiment auszuweiten und ihre Produkte auch über Berlins Grenzen hinaus bekannt zu machen. In Köln, Bonn, Düsseldorf, Essen, Hamburg und München sind sie schon in den Biomärkten Basic erhältlich, in Berlin findet man sie auch bei jedem Alnatura. Also nichts wie ran an den gesunden Snack in Tetraformat!

Mehr Infos findet ihr hier: www.rice-up.de

Was mögt ihr lieber? Sushi oder Onigiri?

 

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