Meine 5 Lieblingsorte in Berlin

Meine liebsten Cafés, Restaurants und Bars in Berlin

Berlin bietet einiges – vor allem gibt es so viele tolle Cafés, Restaurants und Bars, dass man gar nicht mehr hinterherkommt, wenn man sich zum Ziel gesetzt hat die besten Lokale der Stadt zu testen. Und es entstehen immer wieder neue Lokalitäten mit neuen Ideen, neuem Konzept und neuem Angebot. Eines meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen ist es diese neuen Lokale auszuprobieren, egal ob es eher gemütlich, total modern und stylisch, ausgefallen oder bodenständig ist. Ich liebe Abwechslung. Und davon gibt es hier sehr viel. Aber auch wenn ich meistens total begeistert bin von den neuen Cafés, Restaurants oder Bars, gibt es einige zu denen ich immer wieder gerne gehe und das schon seit langer Zeit.

Meine bisherigen Top 5 Hotspots möchte ich euch hier vorstellen.

1. District Môt

Das erste „ausgefallene“ Restaurant, das mich begeistert hat seitdem ich in Berlin wohne. Das District Môt ist ein Saigon-Street Food-Restaurant in Mitte, das neben Reis- und Wokgerichten auch frittierte Seidenraupe oder Aal anbietet. Wer es nicht ganz so exotisch mag, sollte auf jeden Fall zum Barbecue greifen. Hier kann man sein Essen am Tisch selber grillen, was in Gesellschaft sehr viel Spaß macht und dazu auch noch total lecker ist. Auch das Dessert ist mal etwas anderes: es gibt z.B. knallgrünen Pandankuchen mit warmer Kokoscrème oder Jasmin-Tee-Kuchen. 

2. Daluma

Der Inbegriff eines typischen Berliner Hipster Ladens. Nur einen Katzensprung weit entfernt vom District Môt gelegen, nämlich direkt am Rosenthaler Platz, findet man hier alle gesunden Mittekids die ihre Smoothies, Acai Bowls und Superfoods genießen. Sicher ist dieser Ort für manche zu versnobt, zu hipster oder zu öko. Aber mir gefällt’s, ich bin gerne dort. Besonders im Sommer kann man gemütlich draussen auf Holzblöcken sitzen und dem Treiben auf der Straße zusehen. Hier kommen schließlich jede Menge Modehipster, Instagram-Models und Start-Up-Gründer vorbei. Außerdem schmeckt das gesunde Zeug tatsächlich – besonders die Acai Bowls haben es mir angetan. Den hohen Preis kann man dafür gerade so verschmerzen.

3. Klunkerkranich

Wo wir gerade beim Thema draussen sitzen sind: der Klunkerkranich ist der perfekte Ort um einen wunderschönen Sonnenuntergang über der Skyline Berlins zu erleben. Hier kann man abends unter freiem Himmel bei cooler Musik abhängen, aber auch tagsüber auf ein paar gute Drinks vorbeikommen. Auf dem Parkdeck der Neukölln Arcaden ist er Dachgarten, Kulturclub, Strandbar und Rooftop Bar in einem. Es finden hier Flohmärkte statt, Partys und Vernissagen. Für alle ist also etwas dabei. Im Winter öffnet hier ein Weihnachtsmarkt, bei dem man seinen Glühwein mit Blick über die Stadt genießen kann.

4. Mein Haus am See

Wenn es schon zu spät ist, um den perfekten Sonnenuntergang zu erleben, zieht es das Berliner Publikum ins Mein Haus am See. Die Bar im typischen Berliner Vintage-Look ist eine riesige Sofalandschaft mit mehreren Emporen auf denen man sitzen kann. Hier kann man es sich bequem machen, ein paar Drinks trinken und sich gut unterhalten. Immer wieder mal legen auch bekannte DJs hier auf oder es wird Livemusik geboten. Die Clubräume des Cosmic Kaspar befinden sich direkt in der unteren Etage. Außerdem kann man fußläufig viele andere Bars und Clubs in Mitte erreichen – die Neue Odessa Bar, das Kitty Cheng oder das Kaffee Burger zum Beispiel. Tagsüber ist es ein gemütliches Café, in dem man gute Sandwiches essen kann während man den Rosenthaler Platz im Auge hat.

5. El Borriquito

Wer einfach nur leckere Gerichte essen will und gut auf das ganze Sehen-und-Gesehen-werden verzichten kann, der ist im El Borriquito richtig. Hier esse ich gerne, weil es große Portionen für wenig Geld in einer gemütlichen Atmosphäre gibt. Bei dem Spanier fühlt man sich einfach gut aufgehoben, oft gibt es Live-Musik und die Küche zaubert original spanische Spezialitäten, Hausmannskost und Tapas. Meistens ist es voll, die Stimmung ist gut, die Leute singen mit und tanzen zwischen den Tischen. Hier kann man auch bis spät nachts bleiben (schließlich gibt es bis 5Uhr morgens warme Küche), sich den Bauch voll schlagen und es sich einfach gut gehen lassen. 

Übrigens…

Ein kleiner zusätzlicher Geheimtipp ist außerdem das süße und sehr familiäre Café con Amore, in dem auch die Bilder entstanden sind. Es ist mittlerweile zu meinem Stammcafé geworden, da es direkt in meiner Nachbarschaft liegt und mit Liebe selbst gemachte Kuchen und eine kleine Auswahl an Frühstücksoptionen und täglich wechselnde Mittagsgerichte anbietet. Mein Favorit: der Mango-Mascarpone-Kuchen!

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